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Schön, dass du Easy Dashboard nutzt.

Die Easy-Plugins sind aus dem echten Alltag eines Webdesigners entstanden: aus Kundenprojekten, wiederkehrenden Fragen und kleinen Dingen, die in WordPress jeden Tag Zeit, Nerven und Orientierung kosten.

Der Grundgedanke ist einfach:

Nutzen vor Blingbling.

Easy Dashboard macht aus dem normalen, technischen und oft etwas kühlen WordPress-Backend einen sympathischen Redaktionsraum. Kundinnen, Kunden und Redakteure sollen nicht erst verstehen müssen, warum WordPress an jeder Ecke Hinweise, Widgets, Menüs und Fachbegriffe zeigt. Sie sollen ihre Website pflegen können.

Wichtige Aufgaben und Bereiche stehen vorne. Alles, was ablenkt, bleibt außen vor. So können sich Menschen auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Inhalte auf der eigenen Website.

Und ganz ehrlich: Auch für erfahrene WordPress-Admins ist es angenehm, wenn die Startseite aufgeräumt ist und nicht jeden Tag dieselben unnötigen Einblendungen nerven.

![Easy Dashboard Showcase](images/derdonat-easy-dashboard-showcase.png)

Was macht Easy Dashboard anders?

Easy Dashboard ist kein Page Builder, kein Theme und kein riesiger Admin-Baukasten.

Es ist eine praktische Startseite fürs WordPress-Backend:

  • klare Karten für wichtige Aufgaben,
  • automatische Karten von kompatiblen Easy-Plugins,
  • zusätzliche Inhalte, die bewusst freigegeben werden,
  • weniger technische Ablenkung für Kunden und Redaktionen,
  • geführte Einrichtung nach der ersten Installation,
  • eigenes Branding mit Logo, Begrüßung und persönlicher Hilfe,
  • aufgeräumte WordPress-Core-Widgets,
  • eine freundlichere Orientierung nach dem Login.

Für wen ist Easy Dashboard gedacht?

Easy Dashboard passt besonders gut für:

  • Kunden-Websites,
  • Agentur- und Webdesign-Projekte,
  • Vereine, Schulen, Unternehmen und Redaktionen,
  • Menschen, die Inhalte pflegen, aber keine WordPress-Technik administrieren wollen,
  • Admins, die selbst einen ruhigeren Einstieg ins Backend mögen.

Was Easy Dashboard nicht sein will

Easy Dashboard ersetzt keine Rechteverwaltung, keine Sicherheitslösung und keine saubere Projektstruktur.

Es macht den Einstieg in WordPress leichter, freundlicher und übersichtlicher. Die eigentlichen Berechtigungen bleiben weiterhin WordPress- und Plugin-Sache.