Einrichtung ab Version 2.0.53 Einsteiger

Neu ab 2.0.53: Der Assistent ist optisch ruhiger geworden. Die Logo-Buttons sind kompakter, die Hilfe-Box nutzt einen einfachen visuellen Editor und die WordPress-Widget-Auswahl erklärt klarer, was sichtbar bleibt.

Easy Dashboard soll beim ersten Kontakt direkt ruhig, freundlich und verständlich wirken. Deshalb führt dich der Assistent nach der ersten Installation durch die wichtigsten Entscheidungen.

Er ist kein technisches Formular und kein Pflichtprogramm. Er hilft dir nur, die Startseite einmal sinnvoll vorzubereiten.

Wann erscheint der Assistent?

Nach einer normalen Einzelaktivierung öffnet sich der Assistent automatisch.

Bei Updates öffnet er sich nicht ungefragt. Bestehende Websites werden also nicht gestört.

Du findest ihn später jederzeit unter:

Easy Dashboard > Einrichtung

Welche Schritte gibt es?

Der Assistent fragt nacheinander:

  1. Begrüßung: kurz ankommen und verstehen, wofür Easy Dashboard da ist.
  2. Logo: eigenes Logo aus der Mediathek wählen oder bewusst weglassen.
  3. Grußworte: eine kurze freundliche Begrüßung formulieren.
  4. Persönliche Hilfe: Notfallkontakt, Doku-Link oder Service-Webseite hinterlegen.
  5. Zusätzliche Inhalte: weitere WordPress-Bereiche als Karten freigeben.
  6. WordPress-Widgets: klassische Dashboard-Boxen ausgeblendet lassen oder bewusst einzelne sichtbar machen.

Was passiert danach?

Nach dem Abschluss tritt der Assistent in den Hintergrund. Easy Dashboard ist eingerichtet und du landest im Arbeitsbereich.

Wenn du später etwas ändern möchtest, kannst du entweder den Assistenten erneut öffnen oder direkt in die normalen Einstellungen gehen.

Was wird nicht im Assistenten abgefragt?

Die Grundlogik des Arbeitsbereichs bleibt vorkonfiguriert. Easy Dashboard soll ja gerade ein ruhiger Einstieg sein. Deshalb fragt der Assistent nicht nach jeder technischen Option, sondern nur nach den Punkten, die für den ersten guten Eindruck wichtig sind.

Was hat sich ab Version 2.0.53 verbessert?

Die Einrichtung ist jetzt stärker an dem orientiert, was du später wirklich im Easy Dashboard siehst:

  • Die Begrüßung im Assistenten pflegt dieselben Texte wie das Branding-Register.
  • Der Platzhalter {name} bleibt erhalten und macht die Startseite persönlicher.
  • Zusätzliche Inhalte haben eine bewusst kurze Zeichenbegrenzung, damit Karten übersichtlich bleiben.
  • Standard-WordPress-Widgets werden nicht mehr nur technisch versteckt: Wenn du ein Widget sichtbar lässt, erscheint es im Easy Dashboard als ruhige Karte oder darf im klassischen Dashboard sichtbar bleiben.

Das Ziel bleibt: einmal ruhig einrichten, danach tritt der Assistent in den Hintergrund.