Das Datenschutz-Onboarding ist ein defensiver Kundenmodus.
Es hilft, Betreiberangaben vom Kunden einzusammeln, ohne dass der Kunde direkt die technische Easy-Consent-Konfiguration bearbeiten muss.
Wofür ist das Onboarding gedacht?
Das Onboarding ist sinnvoll, wenn du vom Kunden Angaben brauchst wie:
- Name des Verantwortlichen
- Anschrift
- Datenschutzkontakt
- Datenschutzbeauftragter, falls vorhanden
- Hosting- oder Projektbesonderheiten
- Newsletter, Formulare, Buchungen oder Mitgliederbereiche
Onboarding aktivieren
Gehe zu:
Easy Consent > Onboarding
Aktiviere dort:
- Kunden-Onboarding
- optional den Dashboard-Hinweis
- genau einen Zielnutzer
Der Zielnutzer sieht keinen vollständigen Easy-Consent-Menüpunkt im WordPress-Admin. Das Onboarding läuft über einen gezielten Hinweis, zum Beispiel im Dashboard.
Was passiert nach dem Absenden?
Die Angaben werden als ungeprüfte Einreichung gespeichert.
Sie werden nicht automatisch veröffentlicht.
Ein Admin entscheidet anschließend ausdrücklich:
- In Composer übernehmen
- Nicht übernehmen
Beim Übernehmen werden nur ausgefüllte Kundenangaben in das Website-Profil des Composers kopiert.
Wichtig für die Praxis
Das Onboarding ersetzt kein abschließendes Prüfen.
Es ist nur ein sicherer Weg, Informationen vom Kunden einzusammeln und anschließend kontrolliert in den Composer zu übernehmen.