Easy Consent sammelt Dienste aus verschiedenen Quellen in einem gemeinsamen Inventar.
Quellen des Inventars
Das Inventar kann Dienste aus diesen Quellen enthalten:
- Easy Consent selbst
- manuell aktivierte Dienst-Vorlagen
- eigene manuelle Dienste
- automatisch gemeldete Dienste anderer Easy-Plugins
Andere Easy-Plugins können zum Beispiel melden:
- ob sie externe Dienste nutzen
- ob nur serverseitige Abrufe stattfinden
- ob Besucher-Cookies betroffen sind
- ob etwas nur im Adminbereich relevant ist
- ob der Dienst im Banner erscheinen soll
Warum das Inventar wichtig ist
Das Inventar hilft bei drei Aufgaben:
- Kontrolle, ob Dienste korrekt dokumentiert sind
- Ausgabe in der Datenschutzerklärung
- Entscheidung, ob ein Besucherbanner nötig ist
Datenschutz-Monitor
Im oberen Bereich der Easy-Consent-Einstellungen zeigt der Datenschutz-Monitor eine Zusammenfassung des Inventars.
Er achtet unter anderem auf:
- Anzahl der dokumentierten Dienste
- automatisch gemeldete Dienste
- manuelle Dienste
- bannerrelevante Dienste
- optionale Dienste
- Änderungen seit der letzten Prüfung
Wenn sich das Dienste-Inventar ändert, sollte die Datenschutzerklärung erneut geprüft werden.
Inventar als geprüft markieren
Im Composer gibt es die Option:
Aktuelles Dienste-Inventar beim Speichern als geprüft markieren
Nutze diese Option, wenn du die aktuelle Diensteliste geprüft hast und der Datenschutztext dazu passt.
Typische Faustregel
Wenn ein Easy-Plugin etwas an Easy Consent meldet, bedeutet das nicht automatisch, dass ein Banner angezeigt wird.
Beispiele:
| Diensttyp | Meist Banner? |
|---|---|
| Google Maps im Frontend | ja, wenn automatisch oder nach Zustimmung ladbar |
| Admin-Tool im Backend | nein |
| serverseitiger Update-Check | nein |
| Stripe nur im Checkout | normalerweise nicht global |
| Consent-Cookie von Easy Consent | als notwendiger Dienst sichtbar |