Easy Consent ist ein schlankes Consent- und Datenschutz-Werkzeug für WordPress-Websites.
Es bündelt vier Aufgaben:
- Consent-Fenster für notwendige und optionale Dienste
- zentrales Dienste- und Cookie-Inventar
- Composer für eine redaktionell prüfbare Datenschutzerklärung
- Einbindung über Shortcodes oder Elementor-Widgets
Easy Consent ist besonders für Websites gedacht, die keine große Consent-Management-Plattform brauchen, aber trotzdem sauber dokumentieren möchten, welche Dienste verwendet werden.
Was Easy Consent bewusst nicht macht
Easy Consent ist kein automatischer Cookie-Scanner. Das Plugin durchsucht die Website nicht selbstständig nach fremden Skripten, Cookies oder iframes.
Stattdessen gilt das Prinzip: Dienste werden bewusst eingetragen.
Das kann auf drei Wegen passieren:
- andere Easy-Plugins melden ihre Dienste automatisch an Easy Consent
- typische Dienste werden in Easy Consent manuell aktiviert
- projektbezogene Sonderdienste werden als eigener manueller Dienst gepflegt
Was Easy Consent nicht automatisch lädt
Easy Consent lädt Google Maps, YouTube, Google Analytics, Meta Pixel, Stripe oder andere Drittanbieter nicht automatisch.
Wenn ein Dienst nur dokumentiert wird, bedeutet das noch nicht, dass Easy Consent diesen Dienst technisch einbindet. Das eigentliche Laden muss immer durch das jeweilige Plugin, Theme oder die jeweilige Website-Funktion erfolgen.
Wichtig zur Rechtssicherheit
Der Datenschutzerklärungs-Composer erzeugt einen Entwurf. Dieser Entwurf hilft bei Struktur, Vollständigkeit und Verständlichkeit, ersetzt aber keine anwaltliche Prüfung.
Für normale Kundenprojekte ist Easy Consent als Arbeits- und Dokumentationshilfe gedacht: Es sorgt dafür, dass wichtige Informationen nicht vergessen werden und dass Dienste aus Easy-Plugins zentral sichtbar werden.